Dr. Andreas Thiele

Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP/DGPs

Profil

Informationen zu

Qualifikationen,

Qualitätssicherung,

beruflicher Vorgeschichte

Seit 2001 forensisch-psychologischer Gutachter (bisher über 200 Begutachtungen)

Lehrbeauftragter des Instituts für Psychologie der Goethe Universität Frankfurt

Testpsychologische Seminare:

Lehrstoff: Kritische Evaluation psychologischer Untersuchungsinstrumente

Gutachtenseminare:

Lehrstoff: Einführung in die Planung und Erstellung psychologischer Gutachten

(auch Gutachten zur Beurteilung der Schuldfähigkeit nach § 20 und § 21 StGB)

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Seit 2010

Aufbau und Leitung des Bereiches Rechtspsychologische Diagnostik an der Arbeitsstelle für Diagnostik und Evaluation am Institut für Psychologie der Goethe-Universität Frankfurt (www.arbeitsstelle-diagnostik-evaluation.de) im Bereich der familienpsychologischen Begutachtung und Aussagepsychologie

weiterhin freie Gutachtenpraxis im Bereich Kriminalprognose und Schuldfähigkeit

Prognosegutachten für hessische Justizvollzugsanstalten und Strafvollstreckungskammern (Lockerung und bedingte Entlassung) und Schuldfähigkeitsgutachten für Amts- und Landgerichte

Fachteamsupervision und Weiterbildung

Weiterbildung zum Fachpsychologen für Rechtspsychologie (BDP/DGPs) abgeschlossen seit Dezember 2011

Fachteamsupervision Fachteam Marburg (FOR-64846-03-9043) seit 2005 und Fachteam Göttingen (FOR-64846-03-9063) von 2006 bis 2009

Teilnahme an Weiterbildungen und Fachtagungen in Forensischer Psychologie und Psychiatrie, z.B.

16. Fortbildungsseminar für Forensische Psychiatire und Psychologie vom 03. - 07. Mai 2004 in Pöcking (IAfFPP; Leitung: Prof. Nedopil)

Fachtagung der Kriminologischen Zentralstelle "Gefährliche Straftäter - eine Problemgruppe der Kriminalpolitik" vom 15. - 16. November 2004 in Wiesbaden

Fachtagung der BDP Landesgruppe Hessen: "Klinische Psychologie und Psychotherapie in der Forensischen Psychiatrie" am 25.Juni.2005 in Hadamar

11. Fachgruppentagung Rechtspsychologie vom 22. - 24.September 2005 in Bern (eigener Beitrag: Poster1 - Poster 2)

Konferenz "Profiling und Fallanalyse in der Forensik", Frankfurt, 29. - 30. November 2006

4. Tage der Rechtspsychologie: Rechtspsychologie zwischen Justiz, Politik und Medien, Berlin, 06. - 08.März 2008

13. Fachgruppentagung Rechtspsychologie der DGPs „Auf der Suche nach der Wahrheit“ in Gießen vom 27. August bis 29. August 2009

15. Bundeskongress der Psychologinnen und Psychologen im Justizvollzug „Generalisten und Spezialisten: Facetten einer Profession“, München vom 12. April bis 15. April 2010

2. Tag der Rechtspsychologie NRW „Wer braucht wen in der Rechtsprechung?“ am 25.September 2010

Fachtagung der Kriminologischen Zentralstelle "Psychologisch-psychiatrische Begutachtung in der Strafjustiz" vom 06. - 07. Juni 2011 in Wiesbaden

14. Fachgruppentagung Rechtspsychologie der DGPs „Prävention und Intervention“ in Münster vom 22. September bis zum 24. September 2011

Testpsychologie und Gutachtenseminare bis einschließlich WS 2009/2010

1993 - 2003: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Goethe Universität Frankfurt

Lehrveranstaltungen im Fach „Psychologische Diagnostik“:

Forschung zu Bedingungen und Konsequenzen der männlichen Rolle (Publikationen)

u.a. zu Aggressivität – Risikoverhalten – Testosteron – Männlichkeit

1997  Promotion an der Goethe Universität Frankfurt

zu einem Thema aus der Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters: "Verlust körperlicher Leistungsfähigkeit. Bewältigung des Alterns bei Männern", 1998, Idstein: Schulz-Kircher.

Betreuerin: Prof. Dr. Annette Degenhardt

1987 - 1993 Studium der Psychologie an der Goethe Universität Frakfurt

Schwerpunkte und Interessen: Psychologische Dianostik, Entwicklungspsychologie und Methoden - Studentische Hilfskraft in der Abteilung "Psychologische Diagnostik". Diplomarbeit zum Thema "Motorische Förderung im Grundschulbereich"

Schulische und berufliche Vor- und Frühgeschichte

1977 Hauptschulabschluss

bis 1979 Lehre zum Chemiefacharbeiter

bis 1981 Lehre zum Lacklaborant

1982 - 1985 zweiter Bildungsweg: Fachschulreife - Hochschulreife - Abitur am Hessenkolleg Frankfurt

1986 Zivildienst in der Altenhilfe